AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1 Allgemeines und Geltungsbereich

  1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen von „Zeiger Beratung I Training I Coaching“ (im Folgenden „Auftragnehmer“ genannt), die im Zusammenhang mit der Planung, Durchführung und Nachbereitung meiner Dienstleistungen gegenüber meiner Kunden und Kooperationspartnern (im Folgenden „Auftraggeber“) einhergehen.
  2. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen werden von mir nicht anerkannt, sofern ich diesen nicht ausdrücklich zugestimmt habe.
  3. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge die zwischen dem Auftragnehmer und seinen Kunden und Kooperationspartnern abgeschlossen werden. Sie finden Anwendung auf sämtliche Angebote und Dienstleistungen des Auftragnehmers, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.

§2 Angebot und Vertragsabschluss

  1. Die Angebote des Auftragnehmers sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten. Aufträge für Dienstleistungen können vom Auftraggeber innerhalb von vierzehn Tagen nach deren Eingang angenommen werden.
  2. Durch die Auftragserteilung akzeptiert der Auftraggeber gleichzeitig die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  3. Die Annahme eines Auftrages durch den Auftraggeber gilt als verbindliche Bestätigung der in der Auftragsbestätigung genannten Inhalte und Vereinbarungen.
  4. Die Auftragsbestätigung bedarf in aller Regel der Schriftform. Ausnahmen ergeben sich für Lehr-/Lernarrangements an Gesundheitsfachschulen, bei welchen der Auftraggeber einzelne Tage beim Anbieter anfragt. Hierzu genügt die mündliche Absprache.
  5. Für die rechtlichen Beziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber gilt ausschließlich der schriftlich abgeschlossene Vertrag, einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Der Vertrag stellt sämtliche Vereinbarungen zwischen den Vertragsparteien vollständig dar. Mündliche Zusagen des Auftragnehmers vor Vertragsabschluss sind rechtlich unverbindlich. Mündliche Absprachen zwischen den Vertragsparteien werden durch den schriftlichen Vertrag ersetzt.

§3 Termine und Terminausfälle

  1. Die Termine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer werden schriftlich oder mündlich vereinbart und durch den Auftragnehmer bestätigt.
  2. Sollte es durch Krankheit oder Verhinderung aus wichtigem Grund seitens des Auftragnehmers zu einer Absage des Termins kommen, so wird er dem Auftraggeber unverzüglich Bescheid geben. In diesem Fall werden sich Auftraggeber und Auftragnehmer gegenseitigen Einvernehmen auf eine angemessene Verschiebung der Dienstleistung verständigen. Ist die Leistungsannahme aus nachvollziehbaren Gründen nicht annehmbar, so ist der Auftraggeber berechtigt vom Vertrag zurückzutreten.
  3. Terminausfälle seitens des Auftraggebers sind dem Auftragnehmer unverzüglich mitzuteilen. Stornobedingungen sind extra im §4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen definiert.

§4 Stornobedingungen

  1. Die Stornobedingungen ergeben sich aus den jeweiligen Absprachen und Vereinbarungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber und können sich je nach dem aus den AGB des Auftraggebers ergeben.
  2. Der Auftraggeber kann bis 6 Wochen (42 Tage) vor Termin der Dienstleistung und der damit verbundenen Vereinbarung ohne Kostenersatz zurücktreten.
  3. Bei einer Stornierung im Zeitraum 4-6 Wochen (28 bis 41 Tage) vor Termin der Dienstleistung fallen 50% des vereinbarten Preises zu Gunsten des Auftragnehmers an.
  4. Bei einer Stornierung im Zeitraum von 2-4 Wochen (14-40 Tage) vor Termin der Dienstleistung fallen 75% des vereinbarten Preises zu Gunsten des Auftragnehmers an.
  5. Bei einer Stornierung im Zeitraum von weniger als 2 Wochen (bis einschließlich Tag 13) vor Termin der Dienstleistung ist der Auftragnehmer berechtigt, den vereinbarten Preis in voller Höhe abzurechnen.

§5 Vertraulichkeit und Datenschutz

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen streng vertraulich zu behandeln.

  1. Auftragnehmer und Auftraggeber verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen streng vertraulich zu behandeln.
  2. Persönliche Daten der Kunden werden ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.
  3. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung sind in der Datenschutzerklärung auf der Homepage einsehbar.

§6 Haftung

  1. Der Auftragnehmer haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
  2. Für Schäden, die durch Teilname an Beratungen, Trainings und Coachings entstehen, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung, es sein denn, diese beruhen auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung.
  3. Die Haftung für Folgeschäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.

§7 Gebühren und Zahlungsbedingungen

  1. Alle vereinbarten Honorare, Gebühren und Preise verstehen sich als Netto-Preise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben oder vereinbart.
  2. Je nach Leistung und Ort der Veranstaltung fallen zusätzlich Reise- und Unterbringungs- und Verpflegungskosten an, die dem Auftraggeber mit in Rechnung gestellt werden.
  3. Rechnungen an den Auftraggeber sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Ansonsten gelten die gesetzlichen Vorschriften aus dem BGB.
  4. Bei Zahlungsverzug behält sich der Auftragnehmer vor, innerhalb der gesetzlichen Fristen anzumahnen und ab der zweiten Mahnstufe Gebühren in Höhe von 30,00 Euro zu erheben.

§8 Vertragsdauer und Kündigung

  1. Der Vertrag endet mit der Erbringung der vereinbarten Leistungen oder durch eine schriftliche Kündigung.
  2. Eine Kündigung laufender Beratungs- oder Coaching-Prozesse ist mit einer Frist von 4 Wochen möglich.
  3. Bereits erbrachte Leistungen sind im Falle einer Kündigung zu vergüten.

§9 Ausschluss von Beatungserfolgs- und Coachingerfolgsgarantien

  1. Der Auftraggeber schuldet keine Garantie für den Erfolg der erbrachten Dienstleistungen, da dieser maßgeblich von der Mitwirkung des Kunden oder Klienten abhängt.
  2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich jedoch, die Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen zu erbringen und steht hierfür mit seinem Namen.

§10 Salvatorische Klausel

  1. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
  2. Die Parteien verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine Regelung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

§11 Schlussbestimmungen

  1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags oder dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden sind unwirksam.
  2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern nicht gesetzlich ein anderer Gerichtsstand zwingend vorgeschrieben ist.
  3. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Änderungen werden dem Kunden rechtzeitig vor Inkrafttreten mitgeteilt.

Villingen-Schwenningen, im Juni 2024